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Grobs Feinheiten

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Fred Grob braucht für das Zeichnen seiner Cartoons kein riesiges Atelier – der winzige Platz auf seinem Schreibtisch genügt für die ganze Fülle seiner Arbeit.

Fred Grob

Fred Grob braucht für das Zeichnen seiner Cartoons kein riesiges Atelier – der winzige Platz auf seinem Schreibtisch genügt für die ganze Fülle seiner Arbeit.

Ausstellung der Kulturkommission: Cartoons von Fred Grob

Grobs Feinheiten

Ist Fred Grob Seelsorger oder Zeichner? Beides. Oftmals kombiniert er seine zwei Talente: schnell zeichnet er ein Strichmännchen, eine Szene auf ein Papier – und schon sei der Einstieg in ein Gespräch viel einfacher, erzählt Fred Grob. Überhaupt ist Humor wichtig im Leben von Fred Grob: auch Gott müsse Humor gehabt haben, dass er diese Vielfalt an Schöpfung hervorgebracht habe. Und so handeln Grobs Cartoons von den menschlichen Stärken und Schwächen, zum Beispiel von der heutigen, von Apparaten durchdrungenen Welt, aber er nimmt durchaus auch einmal seine eigene Religion auf die Schippe. Ausgangspunkt aller Zeichnungen ist die immer gleiche Grund-Strichmännchen-Figur, die in vielen Variationen vom Sträfling bis zum hohen Priester abgewandelt wird.
Hauptberuflich ist der in Ehrendingen wohnhafte Fred Grob Diakon im christlichen Hilfswerk Hope in Baden und Gefängnisseelsorger in Baden und Lenzburg – oder genauer gesagt: er ist bereits pensioniert, arbeitet aber ehrenamtlich weiter. Diese Lebenserfahrung ist in all seinen Zeichnung spürbar.

An der Ausstellung der Kulturkommission ist ein Ausschnitt aus dem vielfältigen Werk von Fred Grob zu sehen.

Vernissage Freitag, 6. Nov. 2015, 19.30 Uhr, Gemeindehaus Unterdorf Ehrendingen.

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