Kölliken

Generalversammlung der FDP Kölliken

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Zur diesjährigen GV der Kölliker Freisinnigen begrüsste Präsident Rolf Hess wiederum eine stattliche Anzahl Mitglieder im Restaurant Sonne Toscana. Im Jahresbericht wies der Präsident zuerst auf die zunehmend instabiler werdende Lage in weiten Teilen der Welt hin. Die vielschichtigen Veränderungen seien eine ernsthafte Herausforderung für jedermann. Anderseits würden in der Politik vermehrt, vielfach durch Parteilose ausserhalb der etablierten Parteien, Spezialinteressen verfolgt. Eine Gesamtschau über alle Probleme fehle öfters.

Der Präsident machte nochmals einen kurzen Rückblick auf die kommunalen Behördenwahlen im letzten Herbst, die für unsere Partei wiederum erfolgreich waren. Er dankte allen Kandidaten, dass sie sich zur Verfügung gestellt hatten. Speziell geehrt wurden die austretenden Behördenmitglieder unserer Partei, es sind dies: Fredy Gut, Gemeindeammann, Christoph Müller, Gemeinderat, Beat Bitterli, Präsident Finanzkommission und Reto Häfeli, Stimmenzähler. Ihre Arbeit und ihr Engagement wurden mit grossem Applaus verdankt. Fredy Gut bedankte sich seinerseits für das grosse Vertrauen, das ihm während seiner Zeit als Gemeindeammann von allen Seiten entgegengebracht wurde.

Mit grosser Genugtuung wurde von der Versammlung zur Kenntnis genommen, dass ein Mitgliederzuwachs zu verzeichnen ist. Andererseits gedachte man mit einer Schweigeminute eines im letzten Jahr verstorbenen Mitgliedes. Die weiteren statutengemässen Traktanden gaben zu keinen Diskussionen Anlass und waren rasch erledigt.

Dem Traktandum EW-Verkauf hat die Parteiversammlung vor der letzten Gmeind mehrheitlich zugestimmt. Inzwischen sind keine neuen Fakten aufgetaucht. Christoph Müller warb nochmals für ein JA und betonte, dass für den Antrag zum Verkauf nicht der Erlös, sondern die ungewisse Zukunft des EWK bestimmend war.

Nationalrätin Corina Eichenberger erläuterte die kantonale Vorlage und die beiden eidgenössischen Vorlagen. Sie warb mit Überzeugung für ein JA zum kantonalen Stipendiengesetz, für ein Nein zur Billag-Initiative und für ein JA zu Finanzordnung des Bundes. In ihrem Bericht, «das neueste aus Bern» orientierte Frau Eichenberger, nebst allerlei Wissenswertem, über die gegenwärtigen Hauptaufgaben der Bundespolitik, nämlich: die Steuervorlage 2017, das Verhältnis zur EU und die Flugzeugbeschaffung für die Armee.

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