Gemütlicher Seniorennachmittag

mit den Glongge Chnächte

Draussen fegte der Herbststurm  Carmen die Blätter von den Bäumen, doch dies erhöhte nur die Gemütlichkeit im herbstlich geschmückten Kretzsaal. Über 200 Senioren und Seniorinnen hatten sich trotz Regen und Kälte zum zweiten Seniorennachmittag in diesem Jahr versammelt, die ersten schon, um sich gute Plätze zu sichern, eine Stunde vor Beginn.

Rosemarie von Büren begrüsste die Gäste und Pfarrer Toni Gruber stellte sich vor und las passend zu Herbst und Sturm die zwei Gedichte „Herbsttag“ und „Herbstgedicht“ von Rainer Maria Rilke. Mit einem Hinweis auf „Ueli der Knecht“ von Jeremias Gotthelf und der „Glongge“ sagte er die „Glongge Chnächte“ an.

Die drei „Glongge Chnächte“, der Karrer, der Melcher und der Meisterchnächt, zogen spielend in den Saal und wurden von den Senioren und Seniorinnen mit grossem Applaus begrüsst. Sie hatten wie schon vor zwei Jahren kein Problem, die Gäste mit ihrer Musik und den eingestreuten Witzen in Stimmung zu bringen: Begeistert geklascht wurde sowieso, bald aber auch mitgesungen und „geschunkelt“.

Die „Glongge Chnächte“ zogen die verschiedesten Register und musizierten mit Schwyzerörgeli, Keyboard, Schlagzeug, Alphorn und verschiedenen Perkussion- und Blasinstrumenten. Ein feiner Zvieri durfte nicht fehlen, die Gäste genossen den Kartoffelsalat und den warmen Fleischkäse vom Restaurant Rössli sehr.

Ein ganz und gar gelungener und gemütlicher Nachmittag! Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen mitgeholfen haben.

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