Frick

Für Gerechtigkeit und Solidarität

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Suppentag der katholischen Pfarrei und reformierten Kirchgemeinde Frick

Viele fleissige Hände vor und hinter den Kulissen waren vergangenes Wochenende in der katholischen  Pfarrei und reformierten Kirchgemeinde Frick im Einsatz gewesen. Am frühestens aufgestanden waren wohl die katholischen Schüler der 1. Sek und Real und die reformierten der 2. Oberstufe, die zusammen mit Pfarrer Thomas Sidler und Pfarrerin Maja Petrus im Dorf wunderschöne Rosen zum Verkauf anboten. Die Aktion steht unter dem Patronat  Fastenopfer, Brot für alle und Partner sein. Der Erlös kommt getreu dem Motto „für das Recht auf Nahrung“ Hilfsbedürftigen beispielsweise auf den Philippinen, Afrika, Asien oder Lateinamerika zugute.

Gerechtigkeit und unermüdliches fleissiges Wirken und Werken dürfen auch als Stichwort für den von den Kirchenchören von Frick und Gipf-Oberfrick sowie GastsängerInnen des Projektchores wunderschön umrahmten ökumenischen Gottesdienstes am Sonntagmorgen  genannt werden.  Pfarrerin Maja Petrus und Pfarrer Thomas Sidler rückten die Frau ganz in den Mittelpunkt der Feier und die beiden Geistlichen boten den Gläubigen die Möglichkeit, einmal in lockerer, auch etwas lauterer Atmosphäre mit einem sogenannten Palaver ihre Gedanken auszutauschen.

Nicht weit nebenan bei den Kleinen ging es mit Hilfe der liebevoll-amüsanten Geschichte der dummen Augustine ums Teilen, das Miteinander anstatt Gegeneinander und um mehr Gerechtigkeit im täglichen Leben. Die eifrigen Kinder durften mit allerlei bunten Materialien die Geschichte auf ihre Weise nachbilden und darstellen.

Als Zeichen der Solidarität für diejenigen Menschen, die wenig oder nicht einmal das Allernötigste haben, luden die katholische Pfarrei und die reformierte Kirchgemeinde zu einem schlichten Suppenmahl im Rampart-Saal ein. Auch dieses verdankte sein Zustandekommen unzähligen grossen und kleinen Händen. Konfirmanden und Power-Point-Schüler/innen standen im Service, einige Leute aus dem Volk hatten Kuchen gebacken. Zwei Frauen aus Frick hatten Brot und Most gespendet und wie immer hatten sich Pepita und Mauro Chiodi schon frühmorgens in die Küche gestellt, um das leckere Mahl zuzubereiten.  (pat)

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