fwo-Mitglieder und Interessierte füllten das ganze Kaplaneisäli an der 6. GV des fwo am 1. März. Erfreulicherweise waren auch Neue, auch Junge, unter den Anwesenden.

Im Jahresbericht betonte die Präsidentin Yvonne Kaufmann die gute und effiziente Zusammenarbeit im dreiköpfigen, von drei Frauen geführten Vorstand (Yvonne Kaufmann, Silvia Betschart, Barbara Weber) wie auch die Bedeutung der Zusammenarbeit mit den Gemeindebehörden. 2016 wurde wieder zweimal ein fwo Politstamm durchgeführt. Dort werden die anstehenden Traktanden der jeweils bevorstehenden Gemeindeversammlung diskutiert. Auf ein fwo Forum wurde verzichtet. Etliche Mitglieder des fwo haben im Herbst an einer Eingabe zum Mitwirkungsverfahren der Revision der Bau und Nutzungsordnung  (BNO) mitgearbeitet.

Der Vorstand hat sich früh mit den für 2017 anstehenden Gemeindewahlen befasst, dies auch angesichts der zwei bekannten Rücktritte aus dem Gemeinderat. „Wir wünschen uns, dass die Wählenden im Herbst 2017 aus mindestens sechs Kandidatinnen und Kandidaten auswählen können“. Der fwo wird seine wieder kandidierende Gemeinderätin Barbara Weber tatkräftig unterstützen. Sie hat sich umsichtig und erfolgreich mit vollem und erfrischendem Engagement zu Gunsten einer zukunftsorientierten Gemeinde Oberlunkhofen im Zentrum des Kelleramtes verdient gemacht.

fwo Vereinswahlen mussten dieses Jahr nicht durchgeführt werden. Die Organe des fwo sind auf 2 Jahre gewählt.  Rücktritte gab es keine. Der Bericht der Revisorin wurde einstimmig genehmigt und die Organe entlastet.

Die Berichte aus den Arbeitsgruppen fielen dieses Jahr bescheiden aus. Angesichts der Verzögerungen beim Gestaltungsplan Andermatt stand die  Gruppe Zentrumsplanung „Gewehr bei Fuss“. Die Gruppe Energie legte nach dem Forum 2015 über energetische Haussanierungen eine Denkpause ein. Sie ist u.a. aber nach wie vor daran interessiert, im Zusammenhang mit der Überbauung des Andermattareals  ein langfristiges, zukunftsorientiertes  Gesamtenergiekonzept für das Dorfzentrum zu entwickeln helfen.

Eine längere und kontroverse Diskussion wurde zum Thema „neue, Einfach- oder Doppel- Turnhalle“ geführt. Einig war man darin: Ein intensives Engagement der Vereine für dieses Vorhaben ist unerlässlich.

Der Frauen-Vorstand durfte für seine effiziente und umsichtige Vereinsführung einen speziellen Dank und Applaus entgegen nehmen. Die fwo Mitglieder werden einmal mehr herzlich eingeladen, sich ebenfalls aktiv an den Vereinsarbeiten zu engagieren und damit den Vorstand zu unterstützen.

Mit einem Glas Wein und kalten Platten wurde die GV beendet. Das erneute Gastrecht der  katholischen Kirchgemeinde wird mit einem speziellen Dank gewürdigt.