Bereits bei der Begrüssung am Bahnhof sprang er über, der Funke zwischen dem Stadtführer Robi Con-rad und den Frauen Herznach Ueken! Gekonnt und mit viel Charme begrüsste der sprachgewandte Städtlikenner gut 20 Frauen und entführte sie zunächst in den wenig bekannten, aber sehr lauschigen Park gleich unterhalb des Bahnhofs. Weiter gings zum bekannten Rheinfelder Schützen, dem Ort, an dem Herr Conrad den ersten kleinen Abriss zur Stadtgeschichte Rheinfeldens und dem seit 1837 be-kannten Salzvorkommen erläuterte. Die Stadtbewohner wussten das Salz bald in klingendes Geld um-zuwandeln, denn bereits wenige Jahre später wurde Rheinfelden als Solebadkurort weltbekannt. Auf der weiteren Entdeckungsreise durch die Stadt liess Herr Conrad keine Gelegenheit aus, uns die schö-nen, die kuriosen wie auch die finsteren Zeiten des Mittelalters vor Augen zu führen und dies immer verbunden mit ganz viel Sprachwitz! Ein Besuch in der Kirche St. Martin entführte die Frauen in die Zeit des Barocks und ein Blick zum weltbekannten Hungertuch liess wohl nur erahnen, welche Schätze in dieser Kirche verborgen sind! Im Rheinfelder Rathaus überraschten die wunderschönen Holzsitze ebenso wie der Blick hinunter auf den Rhein durch die überaus wertvollen Glasfenster. Den Abschluss des Abends verbrachten die Frauen Herznach Ueken nach einem Kurzbesuch in den Katakomben des Sole uno gemütlich bei einem Drink in der Lounge am Rhein.

Daniela Schmid