Grod (Gretzenbach)

Fit für die Zukunft

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Erfolgreiches Geschäftsjahr für Wohnbaugenossenschaft Kürzefeld in Däniken

Die vor einigen Jahren noch finanziell angeschlagene Wohnbaugenossenschaft Kürzefeld Däniken (WGK) blickt wieder positiv in die Zukunft. Die Gesundung der Wohnbaugenossenschaft schritt in den letzten Jahren langsam aber sicher in die richtige Richtung und darf heute als saniert taxiert werden. Dazu beigetragen hat auch ein sehr gutes Rechnungsjahr 2009. Der Vorstand wurden anlässlich der 18. Generalversammlung für eine weitere Amtsperiode bestätigt.

Gery Meier, Gemeindepräsident von Däniken und von Amtes wegen Präsident der Wohnbaugenossenschaft, zeigte sich an der GV sehr zufrieden über den Stand der Sanierung und schaut zusammen mit dem Vorstand optimistisch in die Zukunft.

„Ausdauer und Entschlossenheit haben dazu geführt, dass die Wohnbaugenossenschaft wieder auf soliden Beinen steht!" Dies schrieb Präsident Gery Meier im Jahresbericht und dankte dabei der Einwohnergemeinde Däniken, welche mit ihren Entscheiden und dem Kauf weiterer Anteilscheine massgeblich diese positive Entwicklung eingeleitet hatte. Die Summe des aktuellen Kapitals der Anteilscheine beträgt per 31.12.09 Fr. 1'016'000.--. Die Einwohnergemeinde hält dabei (seit dem Rückkauf im Jahr 2007) Anteilscheine im Wert von 1'010'000 Franken und übrige Genossenschafter (die es gemäss Statuten auch benötigt) besitzen zusammen Anteilscheine von 6'000 Franken.

Kontinuität im Vorstand
Die drei zu wählenden Vorstandsmitglieder Thomas Eng, Hans-Peter Oberli und Erich Gubser liessen sich für eine weitere zweijährige Amtszeit wählen. Der Vorstand konstituiert sich somit wie folgt: Präsident: Gery Meier (von Amtes wegen); Vizepräsident: Ulrich Soltermann; Sekretariat: Sandra Lorenz-Bellorti; Kassier: Thomas Eng; Finanzen: Josef Schenker; Bau/Unterhalt: Hans-Peter Oberli; Mitglied: Erich Gubser

Reingewinn erzielt
Seit dem Jahr 2001 waren fast immer alle 24 Wohnungen vermietet, was als positives Zeichen zu werten ist. In den beiden letzten beiden Jahren 2008 und 2009 konnte die angestrebte Vollvermietung aus verständlichen Gründen (Wohnungswechsel mit Renovationen) nicht ganz erreicht werden. Dadurch entstand im Jahr 2009 ein kleiner Mietzinsausfall. Es wird ein Reingewinn von Fr. 33‘677.94 ausgewiesen. Auf der Liegenschaft wurden Abschreibungen von 100'000.00 Franken vorgenommen. In Anbetracht von Wohnungswechseln und dem Ersatz des Boilers ist der Liegenschaftsunterhalt angestiegen. Zukünftig sollen Fr. 40‘000.00 für den Liegenschaftsunterhalt budgetiert werden. Die Nettomietzinseinnahmen betrugen letztes Jahr 310‘265.15 Franken. Auf eine Verzinsung des Anteilschein-Kapitals wird wie in den Vorjahren verzichtet.

Bescheidener Verwaltungsaufwand
Im Jahre 2009 wurden keine ausserordentlichen Erträge erzielt. Es wurden zudem keine Mietzinserhöhungen vorgenommen. Auch im Jahr 2010 sind keine Erhöhungen vorgesehen. Der Verwaltungsaufwand bleibt äusserst bescheiden. Einzig das Verwaltungshonorar der LIVO AG; Olten wurde auf das Jahr 2009 der Teuerung angepasst. (slo)

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