Aarau

EVP eröffnete den Wahlkampf in Aarau mit Härtetest

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Trotz eisiger Kälte fand eine Velosternfahrt statt

Evangelische Volkspartei Aargau (EVP) hat den Grossratswahlkampf trotz eisiger Kälte mit einer Velosternfahrt eröffnet. Die Kandidierenden sowie weitere Begleitpersonen trafen sich mit Velos, Skates oder Wanderstöcken auf dem Holzmarkt in Aarau und wärmten sich mit Raclette und Gewürztee. Der Präsident, Grossrat Dr. Roland Bialek, war beeindruckt vom grossen Aufmarsch und meinte, mit der spürbaren Begeisterung könnten zehn Sitze in der nächsten Legislatur keine Utopie sein.

Die EVP tritt mit 103 Kandidierenden in zehn Bezirken zur Wahl in den Grossen Rat an. Damit sind laut Bialek 11 % aller Grossratskandidaten auf einer EVP-Liste. Er ging davon aus, dass viele Menschen im Aargau eine menschliche und unabhängige Politik auf klaren Wertvorstellungen wünschten, womit die EVP eine gute Wahl sei.

Die EVP hat sich in den vergangenen Jahren in allen Themenbereichen der Politik mit Kompetenz und Engagement eingesetzt. Drei Themen liegen ihr jedoch besonders am Herzen:
- Familien mit Zukunft: Die Familie ist die kleinste jedoch wichtigste und prägenste Einheit der Gesellschaft. Kinder dürfen nicht zum Armutsgrund werden. Deshalb fordert die EVP weitere Unterstützungen zugunsten der Familie.
- Gesellschaft mit Solidarität: Unsere Gesellschaft kann nur bestehen, wenn die gegenseitige Solidarität zwischen Jung und Alt, Ausländern und Schweizern sowie zwischen Reich und Arm funktioniert. Die EVP will sich weiterhin einsetzen für den Dialog und die Suche nach gemeinsamen Zielen. Gegenseitige Rücksichtsnahme und Solidarität gehört zum christlichen Erbe.
- Aargau mit Lebensqualität: Die EVP will echte Lebensqualität für alle. Dazu gehört eine intakte Umwelt, Sorge zu den Arbeitsplätzen oder Zugang zu ganzheitlicher Bildung. Die EVP wehrt sich gegen die Zweiklassenmedizin. (Tdi)

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