Am Freitagabend, 16. Mai 2014, fanden sich gegen 20 Personen in der Steinzweitwerkstatt Boniswil zusammen um Max Zurbuchens Lebenswerk in einen Förderverein gleichen Namens zu überführen

Nachdem Zurbuchen einen kurzen Abriss über den Grund dieser Idee und deren Umsetzung hielt, begrüsste Heidi Villiger, Kulturabgeordnete des Gemeinderates Boniswil mit einem kurzweiligen Referat die Anwesenden, worin es um die über zig - tausendjährige Grundbedürfnisse der Menschheit ging, nämlich erstens Nahrungsbeschaffung und zweitens Wärme – eigentlich genau wie heute - nebst ein paar dazugekommenen.

Bevor es zur eigentlichen Vorstandswahl kam, erläuterte der spätere Präsident der Steinzeitwerkstatt Pitsch Schmid, Seengen die Statuten und die Höhe der Mitgliederbeiträge, beides wurde einstimmig angenommen. Hier bereits kam es zur ersten Überraschung, konnte doch der spätere Aktuar Karl Lüthi, Seengen verkünden, dass auf dem neu geschaffenen Vereinskonto der Valiant Bank in Seengen zweimal je CHF 500.- eingegangen seien von zwei Spendern, welche nicht genannt werden wünschten – und überreichte einen entsprechenden Check.

Minuten später kam es bei der Wahl des Vorstandes zur zweiten Überraschung, denn es anerbot sich Heidi Villiger im neuen Vorstand zur Mitarbeit – ein hochwillkommenes Angebot, welches von der Gründungsversammlung mit Akklamation geschätzt wurde. Mit Max Zurbuchen, Boniswil als Vizepräsident und erfreulicherweise auch noch eine jüngere Kraft, nämlich Peter Huser, Seengen, welcher sich des Sponsoring annimmt, ist der Vorstand vollständig. Ohne Hürde wurden die beiden Mitglieder Beat Friedli-Kaspar, Wettingen und Thomas Brun, Seengen in die Revisionsstelle gewählt

Somit ist die Zukunft der Steinzeitwerkstatt Boniswil gesichert, ein feiner Apéro rundete den gelungenen Abend ab.

Pitsch Schmid