Retterswil (Seon)

Energie geht uns alle an!

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Sozialdemokratische Partei Unteres Seetal beleuchtet das brandaktuelle Thema „Energie“

In den Räumlichkeiten der „Technischen Betriebe Seon“ am Mühleweg, inmitten des Energiegeschehens begrüsste Parteipräsident Reinhard Keller erfreut eine Gruppe thematisch interessierter Gäste , die Referenten Heinz Bürki, Gemeindeammann, Max Urech Leiter TBS und SP Grossrätin Elisabeth Burgener Brogli.

Sogleich wurde das Wort an Gemeindeammann Heinz Bürki übergeben. Die Auszeichnung „Energiestadt Seon“ stellt eine grosse Verpflichtung dar und es gibt kein Ausruhen auf Lorbeeren! Alljährlich wird eine Überprüfung (Audit) vorgenommen und das Label kann bei Nichtstandhaltung entzogen werden. Ein umfassendes Leitbild zeigt die Schwerpunkte auf wobei Bürki das besondere Augenmerk auf dem Punkt “ Umweltverträgliche Mobilität“ lenkte.

Das Dilemma zwischen Stromsparen und Komfort im täglichen Leben stellt einen Seiltanz dar, obwohl viele Geräte im Stromverbrauch und Entsorgung immer effizienter werden. Sein Fazit: erneuerbare Energie ist Zukunft.

Max Urech, Leiter TBS packt die Zuhörerschaft mit seinem spürbaren Engagement für die Strom-und Wasserversorgung von Seon und Umgebung.

Er wie auch Heinz Bürki sehen in ihrer Arbeit  eine Vorbildfunktion für die Bevölkerung, sei es bei Sanierungen oder Heizung von Gemeindebauten, sparsame Strassenbeleuchtung und vieles mehr. Preis, Leistung und Umweltverträglichkeit werden seriös und arbeitsintensiv abgewogen und erst dann Projekte beschlossen. Urech’s Fazit deckte sich mit dem seines Vorredners und er rief den Anwesenden zu: „Andere reden und schreiben davon, wir packen es an!“

Grossrätin Elisabeth Burgener Brogli, attestierte ihren Vorrednern gute Vorarbeit bei ihren Referaten und sie könne sich allem anschliessen.

Ihr Hauptanliegen an die Versammelten formulierte sie im Aufruf , sich vehement für erneuerbare Energien einzusetzen und das aufkommende Umdenken, auch von Seiten der Industrie, zu unterstützen. Durch das Zustandekommen der „Cleantech-Initiative“ sind die Weichen gestellt, die Argumente der Vorteile erneuerbarer Energien sind unschlagbar!

Brunnenmeister Werner Gloor setzte dieser perfekt organisierten Veranstaltung ,inklusive super Verpflegung und Betreuung durch Mitarbeiter der TBS, noch den Schlussakkord auf. Mit spürbarer Freude an seiner Arbeit stellte er den aufmerksamen Zuhörern die“Fernwärmezentrale Tiefenpumpwerk“ beim Hallenbad vor. Alle zeigten sich beeindruckt von der genialen Technik die es uns erlaubt, einfach den Hahn aufzudrehen und sauberes Trinkwasser zu konsumieren!

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