Mit einem feierlichen Gottesdienst wurde am vergangenen Sonntag der Ab-schluss des Versöhnungsweges gefeiert. Anschliessend lud die Pfarrei Wegenstetten-Hellikon zum Suppentag ins Pfarrhaus ein.

Der festliche Gottesdienst in Wegenstetten stand ganz im Zeichen der versöhnenden Kraft der Liebe Gottes. Diese Kraft durften Schülerinnen und Schüler aus Zuzgen, Hellikon und Wegenstetten in den Tagen zuvor auf dem eindrücklich gestalteten Versöhnungsweg erleben.

Pfarrer Alexander Pasalidi erinnerte die zahlreichen Gottesdienstbesucher, dass Jesus gezeigt hat, wie man froh und glücklich miteinander leben könne. Mit seinem Beispiel möchte Jesus auch uns durchs Leben begleiten. Doch es gelingt nicht immer, gut zueinander zu sein. Deshalb tue es gut, sein Verhalten und Gewissen von Zeit zu Zeit zu prüfen. Als Christen weiss man sich von der Liebe Gottes getragen und dies ermutigt, auf das Gelingende und Misslingende in unserem Leben hinzuschauen. Gottes versöhnende Kraft und Ermutigung im Guten, die der Priester im Auftrag von Jesus jedem einzelnem zuspreche, schenkt Vergebung, Glück und einen neuen Anfang.

Diese heilsame Erfahrung ermöglicht neue Brücken: zu sich selber, zum Mitmenschen und zu Gott. Oberstufenschüler haben den Mitfeiernden aufgezeigt, wie man im Alltag konkrete wertvolle Brücken zu den Mitmenschen und zu Gott bauen kann.

Pfarrer Pasalidi bedankte sich herzlich bei den Kindern und ihren Begleitpersonen, die sich auf den Versöhnungsweg eingelassen haben. Einen besonderen Dank richtete er an die Katechetinnen Daniela Grether, Dorothea Schlienger und Magdalena Hegglin, die mit grossem Einsatz und viel Herzblut den Versöhnungsweg vorbereitet und gestaltet haben.

Nach dem Gottesdienst lud die Pfarrei zum Suppentag ins Pfarrhaus ein. Rösly Obrist und „ihr" Super-Team" haben diesen Anlass durch ihr Engagement erst möglich gemacht. Allen, sei herzlich gedankt.