An einem Orientierungsabend Ende vergangenen Jahres fiel die Wahl auf das 4e Tir Cantonal Jurassien 2013. Dieser Anlass dauerte vom 21. bis 24., 29. bis 30 Juni und vom 5. bis 7. Juli 2013.

Am 22. Juni versammelten sich dann frühmorgens 32 Oeschger Schützinnen und Schützen zur gemeinsamen Abfahrt in den Kanton Jura. Gereist wurde mit einem Car des Reiseunter-nehmens Siegrist und gelenkt wurde der Car von Schützenkamerad und Firmeninhaber Robert Winter.

Im Festzentrum Glovelier fand man sich zur Waffenkontrolle ein um nachher weiter zu fahren nach Courgenay, unserem zugeteilten Schiessplatz. Ganztags standen uns zeitweise bis zu 3 Scheiben zur Verfügung. Aufgrund der gelösten Stiche dauerte unser Einsatz bis zum Ende, d.h. 19:00 Uhr, dieses Schiesstages. Schützen, die noch die Meisterschaft in ihrem Programm hatten, traten am 5. Juli nochmals an.

Natürlich lief nicht immer alles nach Wunsch, aber trotzdem, das Sektionsresultat mit einem Schnitt von 91,353 Punkten (max. 100 Pkte.) in der 1. Kategorie darf sich sehen lassen.

Folgende Schützen erzielten 90- & mehr Punkte:

Thomas Bur, 90 Pkte.; Marcel Lütold, 93 Pkte.; Thomas Lütold, 90 Pkte.; Thomas Mitter-huber, 92 Pkte.; Walter Müller, 97 Pkte.; Erhard Welte, 94 Pkte.; Robert Winter, 94 Pkte. und Georg Zundel, 99 Pkte.

In anderen Stichen erwischten deren drei einen ganz guten Tag:

Kunst (Gruppe Sport)/Ordonnanzwaffen (max. 500 Punkte): Ernst Rätzer (Karabiner), 474 Pkte. Dieses Resultat reicht für den 1. Gesamt-Rang in dieser Kategorie.

Ehrengaben (max. 200 Punkte): Hans Welte (Karabiner): 195 Pkte. Mit dieser Punktzahl ist der 8. Gesamt-Rang verbunden.

Vereinsstich (Sektion, max. 100 Punkte): Georg Zundel (Standardgewehr): 99 Pkte. Dieses Resultat generiert den 9. Gesamt-Rang.

Zum Ausklang dieses Tages begab man sich – nach der Abrechnung im Festzentrum – ins Hotel de la Gare in Courgenay zum Nachtessen. Aelteren Generationen ist dieses Hotel sehr wohl bekannt. Im 1. Weltkrieg sorgte „Gilberte de Courgenay“ als gute Seele für das Wohl der einquartierten Soldaten.

Auf der Heimfahrt herrschte im Car angenehme Ruhe. Und so früh, wie wir am Morgen gestartet waren, kamen wir entsprechend spätabends wieder in Oeschgen an.

Bei dieser Gelegenheit sei Bernhard Lütold, Präsident der SG Oeschgen und Robert Winter, Transportunternehmer, für die Organisation dieses ereignisreichen Tages bestens gedankt..

Ernst Rätzer aus Oeschgen