Meisterschwanden

Die Meisterschwander Turnerinnen pilgerten auf dem Jakobsweg

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Trotz Regens bestiegen am ersten Septembersamstag zehn gutgelaunte Turnerinnen und ein

Hund den Bus Richtung Wohlen. Weiter ging’s mit dem Zug nach Schindellegi, von wo die Frauen dem Sihlkanal entlang den Pilgerweg bis nach St. Meinrad unter die Füsse nahmen.

In der gleichnamigen Pilgerwirtschaft wurde der Nachmittagskaffee genossen, nachdem man

bei Nieselregen, im Schutz eines neuen, wunderschönen Holzunterstands die Brötchen gegessen hatte. Der Weg führte weiter über die „Tüfelsbrugg“, vorbei am Geburtshaus des

Paracelsus, Richtung Sihlsee bis nach Einsiedeln. Rechtzeitig zum „Salve Regina“, den Gesängen der Mönche, trafen die Turnerinnen in der Klosterkirche ein. Nach dieser besinnlichen halben Stunde wurden die Hotelzimmer bezogen, und die Frauen durften sich mit einem feinen Nachtessen verwöhnen lassen.

Auf dem grandiosen Alpenpanoramaweg ging’s am nächsten Tag über den „Chatzenstrick“

und weiter über das Rothenturmer Hochmoor bis nach St. Jost. Auf der Terrasse der beschaulichen Berghütte wurde auf den Sonntag angestossen – diesmal bei herrlichem Sonnenschein. Heiter und gestärkt bewältigten die Turnerinnen das letzte lange Stück Weg nach Unterägeri. Müde, nach  fünfstündigem Marsch, aber zufrieden bestiegen die Frauen  Bus und Zug nach Hause.

Annemarie Stutz hat es wiederum meisterlich  verstanden Natur und Kultur, Bewegung und Musse in einem Wochenende der Extraklasse zu verbinden.

Ruth Zwahlen, Meisterschwanden

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