Aarau

Die Kirchgemeinde hat eine neue Gemeindeleitung

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von links: Erik Hansen, Thomas Nussbaum, Christian Gysler.

von links: Erik Hansen, Thomas Nussbaum, Christian Gysler.

Nach knapp 3 Jahren unter der Führung von Bischof Samuel Psota gab es in den letzten Wochen einen Wechsel in der Leitung der Kirchgemeinde der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage am Heuweg in Aarau Rohr.

Mit einer feierlichen Versammlung wurde die bisherige Gemeindeleitung kürzlich mit bestem Dank für die langjährige geleistete Arbeit von ihren Pflichten entbunden. Der Wechsel wurde nötig, weil Bischof Psota eine neue Stelle im Ausland angetreten hat und mit seiner ganzen Familie wegzog.

Einstimmig wurde die von der obersten Kirchenführung in Salt Lake City vorgeschlagene neue Gemeindeleitung mit Handerheben der Gemeindemitglieder bestätigt und anschliessend ordiniert und eingesetzt.

Als neuer Bischof (Gemeindeleiter) wurde Thomas Nussbaum, 41, eingesetzt. Er ist wohnhaft in Holziken und ist in Buchs, Aarau und Rohr aufgewachsen. Mit seiner Frau Leila hat er 3 Kinder und ist Verkaufsleiter einer internationalen Chemiefirma. Der gute Zusammenhalt der grossen Kirchgemeinde (rund 150 Mitglieder in den Predigtversammlungen an Sonntagen) soll weiter gefestigt werden und er legt Wert auf gute seelsorgerische Arbeit.

Erik Hansen, 1. Ratgeber, 57, stammt ursprünglich aus dem Solothurnischen und ist vor Jahren aus beruflichen Gründen als Architekt HTL zu einem halbstaatlichen Unternehmen in Aarau gekommen. Seine Familie besteht aus seiner Frau Emmanuelle und 2 erwachsenen Söhnen und Tochter. Er möchte mit seinem Dienst und seiner Erfahrungen als Ratgeber in der Bischofschaft seinen aktiven Beitrag leisten.

Christian Gysler, 2. Ratgeber. 33. ist am Dialekt unschwer als ursprünglicher Baselbieter erkennbar und ist in der Marketing-Abteilung einer bekannten Automarke tätig. Er ist noch nicht so lange verheiratet und hat mit seiner Frau Denise 3 kleine Kinder. Sein Bestreben, in der Gemeindeleitung seine tatkräftige Unterstützung in allen Belangen zu geben, wird sehr geschätzt.

Die neue Gemeindeleitung freut sich, wenn das stets freundschaftliche Verhältnis und die gute Zusammenarbeit mit der Nachbarschaft, mit der Bevölkerung, den Gemeindebehörden und mit den anderen Kirchen und Glaubensgemeinschaften in der Region wie in den vielen Jahren zuvor aufrecht erhalten bleibt.

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