Würenlos

Die EVP liess sich in Würenlos über die Dorfentwicklung informieren

megaphoneLeserbeitrag aus WürenlosWürenlos

Eine muntere Truppe von Mitgliedern und Freunden der EVP Wettingen-Limmattal liessen sich von Gemeindeammann Toni Möckel durch Würenlos führen. Beim «thematische Spaziergang» mit dabei waren 5 Kandidatinnen und Kandidaten für den Grossen Rat.
Wussten Sie, dass in Würenlos 1+1+1 eins ergibt? Würenlos besteht nämlich aus den drei ehemals unabhängigen Oetlikon, Kempfhof und Würenlos, die im Jahr 1900 gegen ihren Willen vom Kanton Aargau zwangsfusioniert wurden. Als paritätischer Ort war die Gemeinde bis zum Beginn der 1970er Jahre stakt vom konfessionellen Nebeneinander geprägt, das erst mit dem grossen Dorffest zum 1100-jährigen Bestehen von Würenlos langsam zu einem Miteinander wurde. All dies konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der interessanten und vielseitigen Führung durch das Dorf erfahren. Aber auch die Renovation des Schwimmbads und die Dorfentwicklung waren unterwegs Themen. Würenlos, eine Gemeinde die in den letzten Jahren stark gewachsen ist, musste in die Infrastruktur investieren und versucht nun das Wachstum so zu lenken, dass in den nächsten Jahren keine Grossinvestitionen nötig sind.
In Oetlikon wurde deutlich, wie anspruchsvoll es ist, einen Ort zu entwickeln, der Aufgrund des Denkmalschutzes kaum Entwicklungsmöglichkeiten hat und in Kempfhof kamen wir am ehemaligen Gemeindehaus vorbei, das im Keller noch über eine Arrestzelle verfügt. Auch der Blick in die Zukunft kam nicht zu kurz, möchte Würenlos doch seit Jahrzehnten ein Altersheim bauen, dessen Realisierung langsam, aber sicher in greifbare Nähe rückt.
Zum Abschluss wurde der munteren EVP-Truppe ein coronakonformer Apéro offeriert und der Präsident der Regionalpartei Wettingen-Limmattal lies es sich nicht nehmen, Toni Möckel für die Führung und seiner Frau Caroline für den reichhaltigen Apéro herzlich zu danken.

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