Nach der Begrüssung der Mitglieder, Helfer und Gäste kündigte die Co-Präsidentin, Marianne Frei, eine kleine Überraschung zur Einstimmung auf den geschäftlichen Teil an.

Vier Kinder der Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst gaben ein viertelstündiges Flötenkonzert vom Feinsten und ernteten von der Versammlung grossen Applaus. Der Gemeinnützige Frauenverein unterstützt immer wieder den Förderfonds der Musikschule und die Kinder erhielten zusätzlich einen Sackgeld-Zustupf und ein Znüni.

Die statuarischen Geschäfte der 159. Generalversammlung gingen reibungslos über die Bühne.

Die Co-Präsidentin, Marianne Frei, zog eine positive Bilanz über ein aktives und wiederum erfolgreiches Vereinsjahr. Schwerpunkte sind nach wie vor das Flaggschiff Brockenstube, der Mahlzeitendienst, der Teedienst im APH Lindenstrasse, die Abgabestelle „Tischlein deck dich“ und viele andere Leistungen.

Eine erfreuliche Jahresrechnung konnte die Kassierin, Rita Hirter, präsentieren und eine Gewinnverteilung von Fr. 57‘500.-- bekanntgeben, die vollumfänglich Organisationen im Bereich Gesundheit, Alter, Jugend und Freizeit, Kinder, sowie verschiedenen sozialen Institutionen zu Gute kommt.

Da keine Anträge eingegangen sind konnte die Co-Präsidentin, Anne Bretscher-Wüthrich bereits zu den Verdankungen übergehen und erwähnte speziell das Organisationsteam des Mahlzeitendienstes mit ihrem unermüdlichen Einsatz zum Wohle der älteren und/oder kranken Rheinfelder Bevölkerung, sowie die Ressortleiterinnen vom Teedienst und „Tischlein deck dich“.

Einen Vermutstropfen musste die Co-Präsidentin, Anne Bretscher-Wüthrich, doch noch mitteilen und zwar, dass Christine Schibler den Vorstand nach 2 ½ Jahren Tätigkeit als Aktuarin leider verlassen wird und sie dankt ihr mit einem Geschenk für die geleistete Arbeit.

Vizeammann, Brigitte Rüedin, dankte im Namen des Stadtrates für die grosse Arbeit des Gemeinnützigen Frauenvereins. Diesen Dank sprach sie auch im Namen der Personen aus, die vom Verein begünstigt werden.

Weiter hat sie auf die grosse Projektarbeit für das „Rotes Haus“ hingewiesen, wo auch immer ein Vorstandsmitglied mitarbeitete. Das Projekt wurde während beinahe 10 Jahren im Zusammenarbeit mit diversen Institutionen erarbeitet und ist ein sehr schwieriges Projekt, da es aus mehreren Teilprojekten (Bauprojekte, Sozialprojekte) besteht. Sie ist von diesem Projekt überzeugt und bittet darum, dass bei Unklarheiten vor der Abstimmung am 18. Mai 2014 noch nachgefragt wird, damit dann der richtige Entscheid gefällt werden kann.

Nach einer knappen Stunde wurde der offizielle Teil mit der Einladung zu einem kleinen Imbiss durch die Co-Präsidentin, Anne Bretscher-Wüthrich, mit dem dringenden Aufruf an alle Anwesenden sich mit der Verjüngung des Vorstandes auseinanderzusetzten, beendet.

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