Aristau

Das Musical «Narnia» war ein Erfolg

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Am 3. Dezember führte die 6. Klasse aus Aristau ihr selbstgeschriebenes Musical auf und begeisterte damit die Zuschauer

Es ist Donnerstagabend. Ein Blick in die Garderobe um 18.30 Uhr zeigt 11 nervöse, freudige und aufgeregte Schüler, die am Spiele machen sind und auf den Soundcheck warten. Auf der Bühne hat sich die Band versammelt und der Techniker gibt letzte Anweisungen. In der Turnhalle werden Kameras unter der Leitung von Peter Hanselmann aufgestellt.

Harfenklänge als Startschuss
Eine gute Stunde später beginnt das Musical. Eine Schülerin eröffnet das Stück mit der Harfe. Lustige Theaterszenen und eingängige Lieder begleitet von einer Liveband bringen die Zuschauer zum Lachen und Klatschen. Die Nervosität der Kinder scheint der Vergangenheit anzugehören. Mehr als einmal bekommt ein Schüler Szenenapplaus für sein überzeugendes Schauspiel. Die gut 120 Zuschauer sind begeistert. „Was ihr da in so kurzer Zeit alles auf die Beine gestellt habt, ist einfach unglaublich. Es war toll!“ So die Rückmeldung einer Besucherin.

Die intensive Vorbereitung zahlt sich aus
Nach den Herbstferien haben die elf Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse unter der Leitung ihrer Lehrperson und Autorin des Musicals Jane Bollinger mit den Proben begonnen. Rund 60 Lektionen wurden dafür eingesetzt, dass das Musical zustande kam. Für den Feinschliff bekommen die Kinder Unterstützung der Theaterpädagogin und Mutter einer Schülerin Brigitte Brun. Mit amüsanten Einstiegsspielen und ihrem Knowhow fürs Theater gibt sie wichtige Tipps und kreative Bühnenbildideen. Brigitte Brun ist mit dem Endergebnis sehr zufrieden und sitzt vergnügt unter den Zuschauern.

Aufbessern der Klassenkasse und Unterstützung für ein afrikanisches Hilfswerk
Am Schluss der Aufführung dürfen die Zuschauerinnen und Zuschauer einen freiwilligen Betrag spenden, der zum einen der Klassenkasse zu Gute kommt. Die Hälfte der Einnahmen spendet die 6. Klasse der christlich-humanitären Entwicklungsorganisation JAM, welche unter anderem Schulen in Afrika aufbaut. Zum Dank für die Spender gibt es selbstgebackenen Kuchen, Gritibänze und Getränke.

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