Mägenwil

CVP Mägenwil zu den Gemeindetraktanden

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Rege Diskussionen

Am 18. Nov. führte die CVP die gut besuchte Mitgliederversammlung
durch. An der Versammlung wurden die Traktanden der Gemeindeversarnmlung besprochen. Es gab eine rege und interessante Diskussion, besonders wegen der Informatik und dem Budget 2011 Trakt.2 Sanierung der Börrilochquelle. Zu unserem Quellwasser müssen wir sorge tragen. Wenn seit Jahren immer weniger Wasser aus der Leitung fliesst ‚so ist es möglich, dass Wurzeln von den Waldbäumen in die Leitung eingewachsen sind. Dieser Sanierung wird zugestimmt.
Trakt.4 Zusicherung vom Gemeindebürgerrecht. Diesem Begehren von Frau Klaudija Siljeg wird zugestimmt. Die Bewerberin hat die Lehre bei der Familie Eberhard Bäckerei absolviert und hat die beste Prüfung vom Kanton in ihrer Berufsgattung gemacht.
Trakt. 3 Kreditbegehren Fr. 125000 für Ausbau Informatik Schule.
Dieses Trakt. Wurde an der letzten Budgetgemeinde vertagt. Nun kommt der Gemeinderat und die Schulpflege mit dem Begehren und unterbreitet 3 Var. - Die 2. Var. Zürchermodell fällt sicher weg. Es war eine rege Diskussion welche der beiden Var. 1 od. 3 die bessere ist und besser unterhalten werden kann. Ein Mitglied das an der Zürcherschule arbeitet, hat sich bereiterklärt, die beiden Varianten zu prüfen. Es müssten an der Gemeindeversammlung wichtige Argumente für die Vorgeschlagene Lösung sprechen ‚ sonst wird der Var. Educanet 2 zugestimmt. Es sind weniger Unbekannte und eine Lösung die funktioniert.
Trakt 5 Beratung des Voranschlages 2011.
Der Voranschlag entfachte eine rege Diskussion. Einige Eckpunkte:
Der Steuerfuss bleibt bei 78% somit unter den 10 besten im Aargau.
Feste Verpflichtungen : Defizitbeitrag Kantonsspital Fr. 407900
Beiträge Pflegefinanzierung Fr. 142‘500
Somit im Jahre 2011 Fr. 240000 mehr.
Abteilung Bildung Fr. 2468300
Es sind verschiedene Fragen offen‚ trotz der Erläuterungen zum Voranschlag. Auf die verschiedenen diskutierten Punkte möchte ich hier nicht eingehen. Eine Bemerkung sei erlaubt. Den Bericht der Fiko an den Gemeinderat habe ich angesehen. Es sind die meisten Fragen von uns .In diesem Bericht sind nur berechtigte Fragen ‚aber keine Antworten. Diese Antworten hätten doch auch die interessierten Stimmbürger gerne erfahren. Es ist schon so, es gibt viele Wünsche, aber es ist nicht alles machbar. Es ist zu hoffen, dass viele Stimmbürger an die Gemeindeversammlung kommen .Es wird das Label der Energiestadt vom Regierungsrat übergeben. (jsc)

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