cool & clean - Triff deinen Star

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Massimo Busacca zu Besuch beim FC Seon

Auch als neuer FIFA-Schiedsrichterchef bleibt Massimo Busacca «cool and clean» Botschafter. Als solcher war der FC Seon seine nächste Station - der Tessiner leitete das Training bei den Junioren des aargauischen Klubs.

Kommt er, oder kommt er nicht? Die Junioren des FC Seon trauten der Sache auch kurz vor dem Training am 27. Oktober nicht so recht. Ein solcher Star bei ihnen im Training - das hätten sie sich nie zu träumen gewagt. Massimo Busacca kam tatsächlich, ermutigte die Junioren zu Fairness und gegenseitigem Respekt und gab ihnen gleich auch wertvolle fussballerische Tipps.

Fairness und Respekt
Seit gut drei Jahren ist Massimo Busacca bereits Botschafter von «cool and clean». Fairness und Respekt - dies will er auch nach seiner Aktiv-Karriere als Schiedsrichter vermitteln und «cool and clean» bietet ihm eine gute Plattform, diese Botschaft auch zu verkünden. «Grosse Spieler wie Messi oder Ronaldo wären ohne Fairness und Respekt - sei es gegenüber Mitspielern, Trainern, Gegenspielern oder Schiedsrichtern - heute nicht dort, wo sie jetzt stehen.»

«Massimo Busacca ist eine nette Person»
Und der ehemalige Weltklasse-Schiedsrichter kam auch hervorragend an bei den jungen Spielern des FC Seon. «Er ist ein toller Schiedsrichter, der schon viele berühmte Spieler getroffen hat», zeigt sich der 13-jährige Vrella Fitim beeindruckt. «Ich werde in Zukunft versuchen, mehr an meine Ziele zu glauben.» Er habe einen tollen Umgang mit den Fussballern, meint der 12-jährige Gianluca Antino, und sein gleichaltriger Teamkollege Batuhan Tapali pflichtet bei: «Massimo Busacca ist eine nette Person.»

«cool and clean» auch für die Eltern
Massimo Busacca habe die fünf Commitments von «cool and clean» sowie weitere Werte wie Disziplin und Teamarbeit gut vermitteln können, befand Trainer Martin Wehrli. «Da Massimo schon mit grossen Fussballern zusammengearbeitet hat, ist er als Vorbild sehr gut angekommen.» Nicht immer kann Wehrli beim Training auf Vorbilder wie Busacca zurückgreifen, deshalb versucht er auf anderen Wegen, «cool and clean» durchzusetzen: «Jede zweite Woche führen wir eine Diskussionsrunde, vor allem über das Rauchen. Ausserdem binden wir die Eltern mit ein. Gemäss unserer Abmachung dürfen sie während den Spielen ihrer Kinder sowie generell in deren Umfeld nicht rauchen.» Das sei ein wichtiger Punkt in der Umsetzung, schliesslich seien sie Vorbilder für die jungen Spieler

«Triff deinen Star»
Alle bei «cool and clean» eingeschriebenen Teams haben bei «Triff deinen Star» die Möglichkeit, mit einem Vorbild aus ihrer Sportart einen halben Tag zu verbringen und hautnah mit ihrem Idol ihre Lieblingssportart auszuüben, Tipps zu erhalten und vor allem Spass zu haben. Dieses Angebot von «cool and clean» dient als Motivation für die Jugendlichen und ist auch eine Belohnung dafür, dass sich Jugendliche für einen fairen und sauberen Sport engagieren. Weitere Informationen gibt es unter www.coolandclean.ch. «cool and clean» ist das grösste Präventionsprogramm im Sport und wird getragen von Swiss Olympic, dem Bundesamt für Sport (BASPO) und dem Bundesamt für Gesundheit (BAG).

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