Muri (AG)

Christine Brun in den Gemeinderat

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Dass SP-Kandidatin Christine Brun im ersten Wahlgang das beste Resultat erreicht hat, ist ein deutliches Zeichen dafür, dass sich weite Kreise der Bevölkerung einen Gemeinderat wünschen, der ein breiteres politisches Spektrum abdeckt und auch einen angemessenen Frauenanteil aufweist – und dass die Freiämterin auch im bürgerlichen Lager Sympathien geniesst.

Christine Brun, die seit neun Jahren in Muri lebt, bringt sowohl von ihrem professionellen Hintergrund als auch von ihren Erfahrungen als Familienfrau alle nötigen Voraussetzungen mit, um konstruktiv an der Entwicklung der Gemeinde mitzuarbeiten. Die SP Muri ist überzeugt, dass es höchste Zeit ist, jene Lücke zu schliessen, die SP-Grossrätin Heidi Schmid mit ihrem Austritt aus dem Gemeinderat hinterlassen hat – und dass Christine Brun die ideale Kandidatin dazu ist.

Bei den kantonalen und eidgenössischen Abstimmungen schliesst sich die SP Muri den Parolen der kantonalen Mutterpartei an und empfiehlt ein Nein zum Steuergesetz (StG), das unter falschen Vorgaben vor allem die Reichen begünstigt, ein Neinzum Pflegesetz (PflG) mit seiner asozialen 20%-Selbstbeteiligung der Pflegebedürftigen und einem Jazur Verfassungsänderung bei der Nutzung des tiefen Untergrunds. Bei den eidgenössischen Vorlagen sagt die SP Muri ja zur Jugendmusikförderung und zur Initiative der Lungenliga «Schutz vor Passivrauchen». Ein Nein empfiehlt sie zur Initiative des Hauseigentümerverbandes «Sicheres Wohnen im Alter».

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