Die massiv zunehmende Kriminalität (Einbrüche usw.) ist der Bevölkerung nicht mehr zumutbar. Die Bevölkerung ist verunsichert und irritiert, denn Einbrüche, Diebstähle, Gewalt und andere strafbare Handlungen - meist verübt durch Asylanten und Kriminaltouristen - haben ein erschreckendes Ausmass angenommen. Diese kriminelle Taten gehören heute zur Tagesordnung! Wer das verneint, trägt Scheuklappen!

Die ideologisch betriebene sicherheitspolitische Pflästerlipolitik der Aargauer Regierung gibt der Bevölkerung sicherlich kein „Sicherheitsgefühl“. Im Gegenteil: Der Bevölkerung wird Sand in die Augen gestreut und mit der Aktion „Crime Stop“ will die Aargauer Exekutive nur (das Volk) beruhigen. Die Bevölkerung hat Anspruch auf eine umfassende Sicherheit, sei es durch einen verstärkten Einsatz der Polizeiorgane rund um die Uhr oder dann dem Einsatz von zivilen und unbewaffneten Ordnungs- und Sicherheitshütern - sprich Bürgerwehren!

Ich appelliere an die Gemeindevertreter, die Installation von zivilen und unbewaffneten Bürgerwehren zu unterstützen, oder dies zumindest zu prüfen. Der Regierungsrat hat jedenfalls auf einen diesbezüglichen parlamentarischen Vorstoss von mir wohlwollend reagiert. Wenn die Behörden kein sicherheitspolitisches „Musikgehör“ haben, dann müssen diese damit rechnen, dass die Bevölkerung das Zepter selbst in die Hand nimmt und eine „zweckmässigere Tour“ fährt! Volksvertreter und Gemeindevertreter: Wacht endlich auf!

René Kunz, Grossrat, Reinach