ABB Pensionierte Wanderung Gislifluh

Wanderung Gislifluh der ABB Pensionierten

Trotz bewölktem Himmel und unbeständiger Wetterprognose fand sich eine optimistische Wanderschar um 08.30 Uhr, beim Treffpunkt, Billetschalter, in Baden ein. Die Gruppe wuchs durch Zugänge in Turgi, Brugg und Wildegg, auf 33 Wanderinnen und Wanderer sowie der Hundedame „Kala" an.

In Wildegg im Bahnhofrestaurant, stärkten sich alle mit Kaffee und Gipfeli.

Um 09.50 Uhr starteten wir bei einzelnen vom Himmel fallenden Regentropfen, über die Aarebrücke Richtung Au und Veltheim. Kurz vor dem Schloss Wildenstein setzte Regen ein, der die Wandergruppe in Aktivität stürzte, mit Regenjacke anziehen und Schirme aufspannen. Auf der Höhe vom Schloss Wildenstein bogen wir links ab, aufwärts Richtung Gislifluh, schon bald konnten wir die Regenmontur wieder ausziehen. Ein stetig bergauf führender Weg führte uns an stillgelegten Steinbrüchen der Zementindustrie vorbei sowie an der Teststation für „Hangmuren Versuche". Gegen 11.45 Uhr näherten wir uns der Naturfreundehütte Gislifluh, wo uns der Vizepräsident der Naturfreunde Sektion Lenzburg, die Grillstelle freundlicherweise angefeuert hatte, damit alle, die eine Wurst mitgebracht hatten, diese auch bräteln konnten. Nach der Mittagspause gings weiter Richtung Gislifluh, ab hier schmückten Skulpturen und Plastiken von Künstlern den Wegesrand. Nach ca. einem Kilometer trennten sich 9 Wanderer mit Rolf Witten von der Gruppe und wählten den Weg unter dem Grat der Gislifluh, der grössere Teil der Gruppe, 24 Wanderer, ging unter Leitung von Edgar Gut weiter Richtung Grat. Auf dem Gipfel der Gislifluh (772.2 m) war die Sicht trotz der Bewölkung sehr gut, so konnten wir den Hallwilersee sowie einen Teil des Baldegersees sehen, in der näheren Umgebung war der Blick auf Lenzburg, Rohr, Aarau usw. sowie in die Glarner- u. Berneralpen möglich und auf den anderen Seite war der Blick ins Schenkenbergertal frei. Nach einem viertelstündigen Abstieg vom Gipfel trafen wir im „Gatter" (643 m) wieder auf die andere Wandergruppe. Gemeinsam wanderten wir nach Thalheim wo wir im Rest. Schenkenbergerhof einen Trinkhalt einlegten, bevor wir den Bus Richtung Brugg und dann die Bahn nach Baden bestiegen.

Ein Dank geht hier an Edgar Gut sowie an die zwei Wanderbegleiter Rolf Witten und Peter Häusermann, die diese schöne Tour vorbereitet haben.                                               E. u A. Bü

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