Wir haben uns um 10 Uhr bei Kirchgemeindehaus mit Pfr. Toni Gruber und Astrid Buser getroffen und mussten zuerst Lösli ziehen. Im Kreis haben wir uns vorgestellt, dann ging es mit dem Bus zur Barmelweid.

Mit den Lösli wurden wir in Zweiergruppen eingeteilt und mussten auf dem Weg zur Beguttenalp zusammen die folgenden Aufgaben lösen: Sich gegenseitig vorstellen und drei Stichworte zur Bibel aufschreiben. Rahel: Ich war mit Danielle zusammen, das genoss ich, da sie meine Freundin ist. Wir gingen zusammen mit noch einer Mädchengruppe, und die Buben beschmissen uns mit Tannzapfen. Wir sind weggerannt und waren danach verschwitzt. Alice: Ah, darum seid ihr so kaputt gewesen.

Zimmerbezug in der Beguttenalp: Wir fanden gut, dass es keine Kajütenbetten gab und man die Betten zusammenschieben konnte. So konnten wir besser miteinander sprechen.

Das Mittagessen, es gab Spaghetti, war fein. Zum Dessert gab es Kuchen.

Am Nachmittag haben wir mit Hilfe der Bibel Brot gemacht und Fragen zur Bibel beantwortet. Noé hat sehr viel gewusst, das sieht man ihm eigentlich gar nicht an.

Die Pantomime war lustig zum Einüben und auch zum Vorspielen. Wir durften die Geschichte vom verlorenen Sohn spielen. Alice: Ich spielte mit Danielle zwei Schweinchen. Rahel: Ich den verlorenen Sohn. Es hat wohl niemand verstanden, warum ich Franziska den Arm um die Schulter gelegt und mit ihr Party gemacht habe.

In der Pause wollte sich Pascal von Priska und Romi schminken lassen, also wurde er zum Mädchen. Weil Nico das lustig fand, liess er sich ebenfalls schminken. Dann haben Priska und Saskia ihre Kleider mit Pascal und Nico getauscht. Wir fanden dies megalustig.

Zum Nachtessen gab es Würste und das selbergemachte Fladenbrot. Leider ging es lange, bis die Würste gebraten waren, und das Fladenbrot war so gut, dass es zu schnell aufgegessen war.

Nach dem Essen wurde das Bibelquiz aufgelöst. Wir von der Gruppe III (Franziska, Richard, Cedric, Jasmin, Danielle, Alice und Rahel) haben mit 9 Punkten Vorsprung gewonnen.

Pantomime: Wir haben es lustig gefunden. Alice: Die Schlange bei „Adam und Eva“ habe ich nicht kapiert. David und Goliath haben wir gut gefunden, es sind allerdings fast zu viele tot umgefallen. Bei uns (der verlorene Sohn) war es chaotisch und schwierig rauszufinden. Rahel: Ich musste mich in einen Mann hineindenken. Alice: Ich durfte am Schluss noch „Oing, oing“ machen. Nils war so gescheit, er hat es rausgefunden.

Die Schoggicreme zum Dessert war sehr fein. Alice: Ich finde Schoggicreme immer gut. Rahel: Habe Schoggicreme sonst nicht so gern, diese hatte aber viel Rahm drin.

Film: Wir beide wollten „Die Bibel“ schauen, doch wir wurden von allen anderen überstimmt: Man schaute „Sister Act“.

Feedback-Runde zum Wochendende: Die meisten sind negativ gekommen, und alle positiv gegangen, ausser ein paar, die sind gerne gekommen und happy gegangen.

Anschliessend machten wir Spiele, unter anderen „Mein rechter Platz ist leer, ich wünsche mir ... her“.

Dann ging’s ins Bett, und alle schliefen sofort ein. Alice: Nein, nein, wir waren alle wach bis eins. Rahel: Zwei, drei, vier, fünf. Romi sagte, wir bleiben alle wach und war als fünfte eingeschlafen. Wir zwei sind umhergewandert.

Rahel: Beim Morgenessen habe ich Kaffee getrunken, in der Hoffnung dass er mich ein wenig wach macht.

Danach gingen wir flott ans Putzen, ausserein paar Jungs, die hatten keine Lust.

Vor dem Rückmarsch haben wir uns in Einerkolonne aufgestellt und bekamen einen Schoggistengel mit auf den Weg. Von der Bushaltestelle Laurenzenbad brachte uns der Bus wieder nach Hause.

Insgesamt war es sehr lustig!!

Erlinsbach, 25. Mai 2011, Alice von Arx und Rahel Spielmann