In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde in der Hofmatten-Sportanlage Wohlen bereits zum 17. Mal die NAB-Volleyball-Night des Berufsbildungszentrum Freiamt ausgetragen.

An diesem Freizeitsportanlass kämpften rund 120 Lernende und Lehrkräfte der beiden Abteilungen des bbzf, der Abteilung Wirtschaft (aw) und der Abteilung Gewerbe und Technik (agt), sowie erstmals 2 Mannschaften der KSB Wohlen (Kantonale Schule für Berufsbildung)  in 22 Teams um die begehrten Wanderpokale – und natürlich um die grosszügigen Gutscheine. Die Neue Aargauer Bank honorierte nämlich als Hauptsponsor die sportlichen Leistungen der besten Mannschaften mit teaminternen Siegesfeiern.

Die bestplatzierten Gruppen der drei Kategorien feiern ihren Triumpf entweder mit einem kulinarischen Feuerwerk im Bremgarter Trendlokal “El Mosquito“  oder mittels eines Team-Movie-Events im Wohler Kino Rex. Dass nicht mehr die letztjährigen Sieger triumphieren würden, war schon vor  Turnierbeginn klar, denn 2016 hatten die Teams der Abschlussklassen alle Kategorien für sich entschieden.

Doch nicht der materielle Gewinn war das Wichtigste. Die Freude am gemeinsamen Sporttreiben und der gelebte TEAM-Gedanke innerhalb der klassenintern gebildeten Mannschaften standen im Zentrum. Das Niveau stieg von Spiel zu Spiel und gipfelte in den nach Mitternacht ausgetragenen Finalspielen.

Am meisten Grund zum Jubeln hatten am Ende einer langen Nacht die Gewinner der begehrten Gutscheine: Die Hauptkategorie mixed entschied die „Ungrad Youth Academy“ (aw M15-1) für sich - „G wie Gurkentruppe“ (aw E15-1) musste sich ihnen im Final geschlagen geben. „Julio Rodrigo Esteban Montora Sanchez de Rosa Ramires“ (M15-2) entschieden den kleinen Final gegen „How I met your teacher“ (Lehrpersonen) für sich.

„Schoau Pedro“ (aw E16-2) gewann die Herrenkategorie vor „Straigt outta Sorsi“ (agt MA14-1) und „Lueg füre“ (agt LBM15-1).

Auch der Pokal der Kategorie Damen ging mit „Sicher nööööd“ (aw E16-1) an eine Mannschaft der Abteilung Wirtschaft des bbzf. Diese setzte sich gegen die „Bunnies“ (aw E16-2) und die „Wild Cats“ (aw B14-1) durch.

Martin Erne