Durch den Nachmittag führte der Präsident Franz Zundel. Um 13:30 Uhr wurde mit dem Jassen begonnen. Gespielt wurde der Partnerschieber mit ausgelostem Partner. Undeufe, Obenabe oder Trumpf - konnten angesagt werden. Das Weisen war nicht gestattet. Wiederum wurden die Partner/innen schon am Anfang ausgelost. Dies ersparte der Jury das jeweilige ein sammeln der Nummern während dem die Jasser/innen am Jassen waren. Zwischendurch konnte man sich mit Kaffee und Kuchen, oder ein belegtes Brot, verköstigen. In fröhlicher und entspannter Stimmung wurde 4 Runden ausgetragen. Es ist zu erwähnen dass einige Jasser/innen fast alle bisherigen 12 Preisjassen besucht haben. Der Grund warum diese immer wieder kommen liegt in der Vielfältigkeit der tollen Preise und das jedes Mal fantastische Nachtessen das die Küchenmannschaft zubereitet. Selbstverständlich werden die Gespräche zwischendurch sehr genutzt. Vor dem Rangverlesen wurde das Nachtessen, das im Startgeld inbegriffen ist, serviert. Mit einem feinen Nüsslisalat und Älpermakaronen, zauberte die Küchenmannschaft unter der Leitung von Willi Siegrist und Heinz Hossli wiederum ein fantastisches Menü auf den Tisch. Mit 108 Teilnehmer habe man eine tolle Grösse, so Richi Stocker. Der Platz in der Turnhalle und vor allem die Logistik beim Essen sei die grosse Herausforderung. Man möchte den Teilnehmern einen guten Service und das Essen in einer guten Quantität und Qualität Servieren. Folgende Jasser/innen hatten das Podest erreicht. 1. Rang Gruner Heidi, Schaffhausen, 4200 Punkte, 2. Rang Raggini Wally, Rheinfelden, 4180 Punkte, 3. Rang Glauser Brigitte, Stein, 4178 Punkte. Jeder Teilnehmer durfte einen Preis vom Gabentempel, der von Richi Stocker, Josef Stocker und Franz Zundel hergerichtet wurde, mit nach Hause nehmen. Als Trostpreis für den letzten Platz wurde dieses Jahr wieder ein Spezielles Geschenk bereitgestellt. Dieser ist ein Vogelhäuschen - voll ausgestattet – mit Jasskarten, Jasstafel und der Jasskreide. Ebenso fehlt eine Flasche gebranntes und den Gläsern nicht. Dieser Preis wird jeweils unter den letzten 5 Plätzen ausgelost. Dieses Jahr hatte Jeannine Vogel, Reinach das Glück diesen mit nach Hause zu nehmen. Zum Schluss bedankt sich Franz Zundel für die zahlreiche Erscheinung, den Sponsoren und wünscht allen Teilnehmern einen guten Nachhauseweg.