Präsident Roy Fischer konnte exakt 100 Vereinsmitglieder zur 103. Generalversammlung im Clubhaus Rütimatten begrüssen. Die ordentlichen Traktanden wurden speditiv abgewickelt. Finanzchef Ruedi Gmür orientierte ausführlich über die Jahresrechnung der Saison 2013/14, welche mit einem Verlust von rund 3600 Franken abschloss. Das Budget für die Saison 2014/15 kann ausgeglichen gestaltet werden. Dazu müssen aber die Mitgliederbeiträge erhöht werden. Mit der Entgegennahme und der Genehmigung der verschiedenen Jahresberichte wurde die Versammlung fortgesetzt.

Bei den Wahlen des Vorstandes musste die Demission von Vize-Präsident Ernst Schneider bekannt gegeben werden. Nach 30-jähriger Tätigkeit im Vereinsvorstand tritt er ins zweite Glied zurück. Während dieser langen Zeit arbeitete Schneider mit den Präsidenten Beat Spycher, Bruno Kaufmann und Roy Fischer zusammen. In seiner Laudatio würdigte Bruno Kaufmann das grosse Engagement des Scheidenden, welches dieser in seiner langen Vereinskarriere für seinen SCS an den Tag legte. Als Nachfolger wählte die Versammlung Christian Keppler und bestätigte die bisherigen Vorstandsmitglieder einstimmig in ihren Ämtern. Ebenfalls einstimmig gewählt wurden die Mitglieder der Spezialkommissionen.

Unter dem Traktandum Ehrungen wurde Hedy Maurer von der Versammlung zum Ehrenmitglied erkoren. Auch ihre Verdienste sind enorm. Hebst 10-jähriger Tätigkeit als Clubhauswirtin war Hedy auch während 12 Jahren für die Küche des SCS-Juniorenlagers in Engelberg verantwortlich. Zum Funktionär des Jahres wurde Roland Swiatek ernannt. Als Platzwart sorgt er im Hintergrund für einen tadellosen Zustand der Sportanlage „Rütimatten“.

Im weiteren durfte Präsident Roy Fischer bekannt geben, dass sich die 3. Mannschaft mit dem 2. Platz in der AFV-Fairnessrangliste in der vergangen Saison wie bereits in den Vorjahre vorbildlich und äusserst fair verhalten und sich damit den ansehnlichen Barbetrag für die Mannschaftskasse redlich verdient hat. Dies soll gleichzeitig Ansporn für die übrigen Teams sein, denn Fairness auf und neben dem Platz zahlt sich immer aus.