FIBL : neuer Campus für Landwirtschaft und Ernährung

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Die Grünen Rheinfelden und Laufenburg trafen sich am FIBL mit Urs Niggli um die neusten Projekte kennenzulernen. Das FIBL,  eine Forschungsstätte mit Weltruf verdient die Wertschätzung der Fricktaler Bevölkerung und der Aargauer Politik. Das Institut ist führend in der Forschung im Bereich der Biologischen Landwirtschaft und Oekologie, ein Betrieb im Hightech-Bereich. Neben der Forschung nimmt auch die Bildung einen wichtigen Platz ein. Internationale Studenten leben und  arbeiten am FIBL und schliessen ihre Studiengänge ab. Im Moment besteht eine Zusammenarbeit mit der ZHAW in Wädenswil und der Hochschule Lulier/Genf im Bereich der Bachelor Studiengänge.

Die Arbeit wird unter anderem auch von EU Forschungsgeldern unterstützt. Die Resultate fliessen in die europäische Landwirtschaft wie auch in die internationale Entwicklungszusammenarbeit ein. So wird den Bauernfamilien weltweit eine selbstbestimmte landwirtschaftliche Produktion ermöglicht.

Das FIBL möchte die Campus Idee sehr gerne realisieren. Neben Forschung, Bildung und Innovation soll auch ein Ort der Begegnung und des Austausches entstehen. Obwohl das FIBL eine private Stiftung ist, muss die Aargauer Politik mithelfen gute Rahmenbedingungen für den Betrieb zu schaffen. Die Grünen werden sich auf politscher Ebene für diese Anliegen stark machen.

Gertrud Häseli, Wittnau  

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