(Solothurn, 2. Februar 2016) Ende 2015 hat die AEK Energie AG die Aufführung des Märchentheaters Dornröschen in Zuchwil unterstützt. Die gesammelte Kollekte von 385 Franken spendeten die Theatergruppe Lampe-Fieber und die AEK an das Kinder- und Jugendzentrum in Zuchwil. Das Geld fliesst in den Aufbau einer weiteren Gruppe für Kleinkinder.

Mit Unterstützung der AEK Energie AG führte die Theatergruppe Lampe-Fieber Ende 2015 das Märchentheater Dornröschen auf. Vor rund 140 begeisterten Zuschauern jedes Alters spielte die Gruppe aus Deitingen die Geschichte der Königstochter, die sich an einer Spindel verletzte. Dank der AEK war der Eintritt zur Aufführung im Schulhaus Unterfeld in Zuchwil kostenlos, es wurde eine Kollekte gesammelt. Diese wurde dem Kinder- und Jugendzentrum Zuchwil (KIJUZU) gespendet.

Das KIJUZU bietet Kindern vom Kleinkind- bis ins Schulalter eine professionelle familienergänzende Tagesbetreuung. Kinderkrippe, Tageshort, Vorkindergarten und Mittagstisch befinden sich hier unter einem Dach. Am 29. Januar hat AEK die Spende von 385 Franken an das Zentrum übergeben. Sybille Christen, Leitung Betreuungsangebote, freut sich sehr über den Betrag: «Für eine neue Gruppe werden viele Spielsachen und neues Mobiliar benötigt. Die Spende können wir deshalb sehr gut gebrauchen.»

«Die Nachfrage nach Krippenplätzen ist zur Zeit sehr gross. Deshalb möchten wir unser Angebot in der nächsten Zeit um eine Gruppe erweitern. Diese soll Kindern im Alter von vier Monaten bis drei Jahren einen professionellen Tagesplatz bieten», erzählt die Leiterin bei der Checkübergabe. Die AEK unterstützt verschiedene Institutionen in ihrem Versorgungsgebiet und freut sich deshalb ganz besonders, wenn eine Spende so sinnvoll eingesetzt werden kann.

Auch Brigitte Studer, Regisseurin und Schauspielerin der Theatergruppe Lampe-Fieber, ist glücklich über den Einsatz der Spende und verrät bereits jetzt, wie es mit dem Theater weitergeht: «Auch dieses Jahr werden wir mit unserer Theatergruppe und der Unterstützung von AEK ein Märchen aufführen. Welches es sein wird und wo es aufgeführt wird, bleibt allerdings noch ein Geheimnis.»