Mobilfunk

Grenzwerte in beiden Basel eingehalten

Grenzwerte eingehalten. Im August 2019 wurde das 3'500 MHz-Band bereits genutzt.

Grenzwerte eingehalten. Im August 2019 wurde das 3'500 MHz-Band bereits genutzt.

Der Immissionskataster zur nichtionisierenden Strahlung (z.B. des Mobilfunks) für das Jahr 2019 ist online. Die Strahlenbelastung liege in beiden Basel nach wie vor deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten, schriebt das Lufthygieneamt beider Basel. 

Der Immissionskataster 2019 zeigt für beide Basel die räumliche Verteilung der Belastung mit nichtionisierender Strahlung (NIS) von stationären Mobilfunk-, Funkruf- und Rundfunk-Sendeanlagen, die ausserhalb von Gebäuden installiert sind. Die dargestellten Werte sind das Ergebnis von Modellberechnungen, welche die Betriebsdaten der Antennen per August 2019 berücksichtigen.

Im Februar 2019 hat das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) eine breite Palette an zusätzlichen Mobilfunkfrequenzen (700 MHz, 1’400 MHz und 3’500 MHz) versteigert. Diese sind die Voraussetzung für die Entwicklung der leistungsfähigeren Mobilfunktechnologie 5G. 

In der eidgenössischen Verordnung sind Immissionsgrenzwerte für die elektrische Feldstärke festgelegt, welche vor wissenschaftlich anerkannten Gesundheitsschäden schützen, so das Lufthygieneamt beider Basel in ihrer Mitteilung.

Immissionskataster

Immissionskataster 2019

Immissionskataster

Sie betragen für Rundfunk 28 Volt pro Meter (V/m) und für Mobilfunk (technologieunabhängig, das heisst aktuell für 2G bis 5G) zwischen 36 und 61 V/m und müssen überall eingehalten werden, wo sich Menschen – auch nur kurzfristig – aufhalten.

Die Feldstärkekarte zeige, dass in den beiden Basel die Werte deutlich unter den Grenzwerten liegen würden. Gegenüber 2018 seien kaum Veränderungen festzustellen.

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