Mobilität
In Giebenach pendeln sieben von acht Erwerbstätige ausserhalb der Gemeinde zur Arbeit — deutlich mehr als in den meisten Gemeinden

Mit Abstand die meisten Erwerbstätigen von Giebenach pendeln in eine Gemeinde zur Arbeit, nämlich nach Basel. Das zeigt die Mobilitätsstatistik des Bundes.

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In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Giebenach.

In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Giebenach.

(chm)

In der durchschnittlichen Gemeinde in der Schweiz pendeln rund 75 Prozent der Erwerbstätigen in einen anderen Arbeitsort. In Giebenach liegt der Anteil mit 87.7 Prozent deutlich darüber. Nur gerade 72 von 583 Erwerbstätigen arbeiten im Ort selbst.

Die meisten Erwerbstätigen aus Giebenach arbeiten innerhalb des Kantons Basel-Landschaft: Die Gruppe zählt 304 Personen, was 52.1 Prozent entspricht.

Der häufigste Arbeitsort der Bevölkerung von Giebenach ist Basel. Dorthin pendeln 145 Personen oder 24.9 Prozent der ansässigen Erwerbstätigen.

Es folgen als weitere populäre Arbeitsgemeinden: Giebenach selbst (72, 12.3%), Liestal (49, 8.4%), Kaiseraugst (45, 7.7%) und Pratteln (38, 6.5%).

Als Arbeitsort gibt Giebenach total rund 173 Personen (Stand 2018) einen Job. Nebst den 72 Personen, die in Giebenach wohnen und arbeiten, pendeln Menschen aus den folgenden Gemeinden zur Arbeit nach Giebenach: Basel (16, 9.2%), Pratteln (8, 4.6%), Arisdorf (6, 3.5%), Muttenz und Liestal (beide 5, 2.9%).

Die weiteren Wohngemeinden können aus Datenschutzgründen nicht aufgeschlüsselt werden, weil dort weniger als fünf Personen herkommen. In Giebenach arbeitet auch eine bedeutende Gruppe an Grenzgängerinnen und Grenzgängern, nämlich 15 Personen. Diese sind jedoch nicht Teil der Mobilitätsstatistik.

Hinweise: Für die Mobilitätsstatistik hat das Bundesamt für Statistik mehrere Datenquellen herangezogen, um abzuschätzen, in welchen Gemeinden die Erwerbstätigen leben und arbeiten. Die Zahlen basieren teilweise auf Annahmen und sind deshalb als Näherungswerte zu sehen. Datenstand ist 2018. Die Texte sind mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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