Mobilität
Die wenigsten Bewohner von Känerkinden arbeiten auch in der Gemeinde

Känerkinden ist eine typische Schweizer Gemeinde: Hier leben die Menschen, arbeiten tun sie anderswo. Wo sie arbeiten, zeigt eine Auswertung der Mobilitätsstatistik des Bundes.

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In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Känerkinden.

In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Känerkinden.

(chm)

In der durchschnittlichen Schweizer Gemeinde pendeln rund 75 Prozent der Erwerbstätigen in eine andere Gemeinde zur Arbeit. Känerkinden übertrifft diesen Wert aber noch. Hier sind 90.3 Prozent der arbeitenden Bevölkerung ausserhalb der Gemeinde angestellt, was schweizweit einer der höchsten Werte ist und Rang 36 in der entsprechenden Rangliste bedeutet . Nur gerade 28 der 289 Erwerbstätigen aus Känerkinden (Stand 2018) arbeiten auch in der Gemeinde.

Die meisten Erwerbstätigen aus Känerkinden arbeiten allerdings innerhalb des Kantons Basel-Landschaft: Die Gruppe zählt 179 Personen, was 61.9 Prozent entspricht.

Der häufigste Arbeitsort der Bevölkerung von Känerkinden ist Basel. Dorthin pendeln 33 Personen oder 11.4 Prozent der ansässigen Erwerbstätigen.

Es folgen als weitere populäre Arbeitsgemeinden: Liestal (31, 10.7%), Känerkinden selbst (28, 9.7%), Sissach (24, 8.3%) und Gelterkinden (12, 4.2%).

Als Arbeitsort gibt Känerkinden total rund 41 Personen (Stand 2018) einen Job.

Woher die übrigen Erwerbstätigen nebst den 28 Einheimischen kommen, lässt sich aus Datenschutzgründen nicht aufschlüsseln. Aus keiner weiteren Gemeinde stammen mehr als vier Personen.

Hinweise: Für die Mobilitätsstatistik hat das Bundesamt für Statistik mehrere Datenquellen herangezogen, um abzuschätzen, in welchen Gemeinden die Erwerbstätigen leben und arbeiten. Die Zahlen basieren teilweise auf Annahmen und sind deshalb als Näherungswerte zu sehen. Datenstand ist 2018. Die Texte sind mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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