Langenbruck
Umgeknickter Mast des Skilifts «Untere Wanne» muss in die Reparatur

Weil der Sturm «Joachim» eine Tanne auf einen Mast des Skilifts «Untere Wanne» umknickte, kann der Lift bis auf weiteres nicht laufen. Der Mast muss zur Reparatur. Nur geht dies wegen den Weihnachtsferien erst im Januar.

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Eine Tanne knickte den Mast des Skilifts «Untere Wanne» um

Eine Tanne knickte den Mast des Skilifts «Untere Wanne» um

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«Wegen Sturmschaden kann der Skilift ‹Untere Wanne› leider vorläufig nicht in Betrieb gehen», heisst es auf der Homepage der Skilifte Langenbruck. Was ist passiert? Der Sturm «Joachim» knickte am letzten Freitag eine Tanne um. Wenn nichts im Weg gewesen wäre, nicht weiter schlimm. Doch die Tanne fiel auf den neben dem Waldstück durchführende Skilift «Untere Wanne», wodurch ein Liftmast um fiel.

«Der Mast muss demontiert und repariert werden», erklärt Ernst Schneider auf Anfrage. Dem Mitinhaber der Langenbrucker Skilifte im Gebiet Wanne und Betriebsleiter des Skilifts «Untere Wanne» tut das Ganze sehr leid. Es sei sehr schade, dass der Lift nun nicht laufen könne.

Keine Zeit für Reparatur

Noch liegt der Mast aber im Schnee. Der einzige Stahlbau-Betrieb, der für die Reparatur beauftragt werden kann, hat um Weihnachten und Neujahr keine Kapazität für eine schnelle Reparatur. Deshalb muss sich Schneider noch ein wenig gedulden, bis er den Lift wieder öffnen kann.

Erst Anfang Januar soll der Mast abtransportiert werden. «Bis dahin wird alles abgebaut und bereit für die Fahrt gemacht», so der Betriebsleiter. Hierfür kann der Mast auseinander geschraubt werden. Weil es sich um einen Stützmast handle, sei das Demontieren unproblematisch.

Danach soll er im Stahlbau-Betrieb repariert und wieder an seinem angestammten Platz installiert werden. Dann kann die Skisaison auch in der «Unteren Wanne» starten.

Der Skilift «Obere Wanne» soll - wenn das Wetter mitspielt - bereits am Samstag öffnen. (ldu)

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