Mitmach-Aktion
Vom Meister- zum Räppli-Gässli: So würden Promis die neue Gasse zwischen Steinenberg und Barfi taufen

Wie soll die neue Gasse zwischen Steinenberg und Barfüsserplatz heissen? Schon über 100 Namens-Vorschläge sind bei uns eingegangen. Wie würden Basler Promis die Gasse benennen?

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Dank dem Stadtcasino-Neubau entsteht zwischen Barfi und Steinenberg eine neue Gasse. Die braucht natürlich einen Namen.

Dank dem Stadtcasino-Neubau entsteht zwischen Barfi und Steinenberg eine neue Gasse. Die braucht natürlich einen Namen.

Nicole Nars-Zimmer niz

-minu

«Ich fände ‹Tinguely-Gässli› eine schöne Variante. Immerhin liegt es direkt gegenüber von seinem Brunnen. Und dass Jean Tinguely viel für diese Stadt getan hat, ist ja wohl unbestritten.»

Bettina Dieterle

«Eigentlich liegt ‹Barfi-Gässli›› auf der Hand. Tönt auch ganz sexy. ‹Casino-Gässli› wäre mir dagegen zu bieder. Oder aber man geht auf Nummer sicher und nimmt etwas Historisches.»

Karl Odermatt

«Ganz klar: Das ist das ‹Meister-Gässli›. Immer wenn die Mannschaft auf den Balkon geht, wird sie dort durch laufen. Und schliesslich werden wir auch noch ein paar Jahre lang Meister.»

Tamara Wernli

«Wie wär’s mit ‹Räppli-Gässli›? Das reimt sich prima und steht für das höchste Basler Gut: Die Fasnacht. Und spätestens im Februar wird die Gasse ihrem Namen mehr als gerecht.»

Arthur Cohn

«Jemand, der eine eigene Strasse mehr als verdient hätte, wären unsere Stararchitekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron. Aber das würde wohl leider ein zu langes Strassenschild werden.»

Und nun sind Sie gefragt. Wir suchen kreative Vorschläge, wie die neue Gasse dereinst heissen könnte.

Senden Sie uns Ihre Idee bitte bis nächsten Dienstag 2. Mai 2017 um 12 Uhr an: verlosung@bzbasel.ch

Die besten Ideen werden in einer Woche in dieser Zeitung veröffentlicht. Zudem werden wir Ihre Einsendungen bündeln und direkt dem Justizdepartement übergeben. Dieses hat versprochen, die Vorschläge zu prüfen, ein Anspruch auf Verwirklichung besteht natürlich nicht.

Als Zündkerze für ihren Phantasie-Motor hat die Redaktion der bz schon einmal – zugegeben etwas halbgare – Vorschläge erarbeitet. Und nein, Roger Federer ist nicht vertreten. Hier kommen Sie zum Artikel.

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