„Der Fiesta feiert 2016 seinen 40. Geburtstag und konnte diese lange Erfolgsgeschichte nur schreiben, weil er seinen Kunden immer etwas zu bieten hatte“, betont Jim Farley, Vorstandsvorsitzender von Ford Europa. Damit das auch in Zukunft so bleibt, sorgt Ford bei der neuen, inzwischen achten Generation des Kleinwagen-Bestsellers für mehr Vielfalt. So wird der Fiesta, der am Genfer Automobilsalon im März seine Messepremiere feiern wird, künftig gleich in vier Varianten zu haben sein. „Trend“ und „Titanium“ mit etwas mehr Ausstattung bilden den Einstig. Des Weiteren kommt der kleine Ford auch als sportliche „ST-Line“-Variante, als luxuriöser „Vignale“ und erstmals auch als Crossover-Modell „Active“ mit etwas rustikalerer Optik und leicht erhöhter Bodenfreiheit.

Um den Insassen mehr Platz zu schaffen, hat Ford den neuen Fiesta rund sieben Zentimeter länger und deren 1,2 breiter gemacht. Weiterhin ist er als Drei- oder Fünftürer zu haben. Im Cockpit stand natürlich die Digitalisierung im Vordergrund. Die Anzahl an Knöpfen soll um die Hälfte verringert worden sein, wodurch die Bedienung deutlich einfacher werden soll. Im Fokus des Fahrers steht nun ein grosser Tochscreen-Monitor, der selbstverständlich auch mit dem Smartphone gekoppelt werden kann. Damit dürfte Ford eine der grössten Schwächen des Fiesta beseitigt haben.

Zu den Stärken des kleinen Fords zählte schon immer seine Fahrdynamik. Bei den Benzinmotoren setzt er ausschliesslich auf 3-Zylinder mit 1,0 Liter Hubraum. Es stehen drei Leistungsstufen mit 100, 125 oder 140 PS zur Wahl. Der Diesel mit 1,5 Litern Hubraum ist mit 85 oder 120 PS zu haben. Zudem soll die neue Karosseriestruktur um rund 30% mehr Festigkeit bieten – beste Voraussetzungen für weiterhin viel Fahrspass.

Für mehr Sicherheit sorgt eine Armada an Assistenzsystemen, zum Beispiel ein teilautonomer Parkassistent oder ein Notbremsassistent mit Fussgängererkennung.

Auf die Strasse kommt der neue Ford Fiesta im Sommer 2017.