Kia

Kia wird animalisch

Kia Niro Concept

Kia Niro Concept

Der Auftritt der neuesten Kia-Idee «Niro» ist sicher schon mal gelungen. Die offenen Schwenktüren des schwarzglänzenden, hochbeinigen Automobils ziehen die Blicke am Stand der IAA in Frankfurt ganz klar auf sich.

Auch wenn die Türen dann wohl so in dieser Art nicht kommen werden, genau so wenig wie – das vermuten und hoffen wir einfach einmal – die jetzt noch ein wenig überdimensioniert wirkenden Räder. Aber ansonsten macht die 4,19 Meter lange, 1,85 Meter breite und 1,56 Meter hohe Allradstudie gar keine so schlechte Figur. Ein bisschen wild schaut sie aus: Eine Interpretation der Kia-typischen Tigernase wird unterstützt von Scheinwerfern, die an Reptilien erinnern. Die Schulterlinie ist hoch, die Fenster schmal, die Rückseite knackig; alles wirkt auf eine feine Art muskulös. Das Dach des Konzept-Autos ist aus gebürstetem Edelstahl, das Blech schwarz wie die Nacht. Der Look ist bewusst maskulin, aber elegant gemacht. Beim Antrieb ist von Hybrid die Rede.  Entworfen wurde der neue kompakte Koreaner übrigens im Frankfurter Designstudio, das sich nur knapp einen Kilometer vom Messegelände entfernt befindet. 

Die Meinung der diesjährigen Messebesucher ist Kia wichtig: Wenn da Freude herrscht und diese auch rege bekundet wird, ist damit zu rechnen, dass wir den Niro schon in etwa drei Jahren auf unseren Strassen sehen werden.

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