Es war schon lange bekannt: Die zweite Generation des X1 würde mit Fronantrieb kommen. UKL heisst heisst die Plattform, auf der ja auch der neue Mini und die 2er-Tourer-BMW basieren. In dieser Architektur werden die Motoren quer eingebaut und die vorderen Räder angetrieben; 4x4 gibt es nur gegen die üblichen Aufpreise. Jetzt ist der X1, von dem bisher über 700'000 Exemplare verkauft auch auf dieser Basis. Das Innenleben soll besser sein als bisher. Und: Er ist vier Zentimeter kürzer als bislang, aber breiter und höher. Er hat deutlich mehr Kofferraum, der Neue, 505 anstatt 420 Liter, maximal bis zu 1550 Liter und auch noch bis zu 6,6 Zentimeter mehr Kniefreiheit im Fond; die Rücksitzbank lässt sich um bis zu 13 Zentimeter verschieben. Optisch sieht der F48 so aus, wie er aussieht, grosse Neuerungen oder gar positive Überraschungen finden dann wahrscheinlich erst in der übernächsten Generation statt. Motoren: zum Marktstart noch keine Dreizylinder, die kommen aber auch noch. Mit einem Verbrauch von 4,1 Litern ist der 150-PS-Diesel die vorerst sparsamste Variante.