Im Vergleich zur jüngsten Erhebung, die vor drei Tagen veröffentlicht wurde, hat es im am meisten betroffenen Liberia weder neue Erkrankte noch weitere Tote gegeben. Allerdings ist in Sierra Leone die Zahl der Ebola-Fälle um fast 200 auf 3896 gestiegen. Dort starben in den vergangenen Tagen 22 weitere Menschen an der Krankheit, wie die WHO in Genf mitteilte.