Die WHO stützt sich dabei auf Angaben von Gesundheitspartnern vor Ort. Besonders Anzeichen von schweren Irritationen der Schleimhäute, Atemversagen und Störungen des Zentralnervensystems seien bei den Frauen, Männern und Kindern aufgetreten.

Die WHO verurteilte den mutmasslichen C-Waffen-Angriff und forderte ungehinderten Zugang zu dem betroffenen Gebiet, um zu helfen und die Folgen zu bewerten. Uno-Hilfsorganisationen können bislang nicht in die Enklave Ost-Ghuta und die dazu zählende Rebellenbastion Duma.

Der Westen macht den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad für den mutmasslichen Einsatz von Chemiewaffen verantwortlich. Die syrische Regierung hat erklärt, sie sei für den Vorfall in Duma nicht verantwortlich.