Der genaue Hergang der Tragödie soll den Ermittlern zufolge nun "schnellstmöglich geklärt werden". Unbestätigten Berichten zufolge soll der Junge mit seinem Zwillingsbruder an dem Wäschetrockner im Hauswirtschaftsraum des Wohnhauses gespielt haben.

Der Vater hatte noch versucht, den Jungen wiederzubeleben. Der Notarzt konnte aber nur noch den Tod des Kindes feststellen. Die Eltern wurden vor Ort psychologisch betreut und später in eine Klinik gebracht. Der Zwillingsbruder des Dreieinhalbjährigen befindet sich derzeit in Obhut des Jugendamtes.