"Und es gibt Experten, die sagen, sie wollen mit der Veröffentlichung Donald Trump helfen", sagte Hillary Clintons Wahlkampfmanager Robby Mook.

Tatsächlich hatten sich Hacker auf die Parteicomputer geschaltet. Das Datenleck war im April entdeckt worden. Im Juni hatte Wasserman Schultz eingestanden, dass es zu dem Datenklau gekommen ist. Die eingeschaltete Spezialfirma hatte schon damals Hacker im Auftrag der russischen Regierung für den Angriff verantwortlich gemacht. Russland hatte dies zurückgewiesen.

Die Parteiführung hatte jedoch darauf hingewiesen, dass lediglich Analysen gestohlen worden seien, die sich mit der Beurteilung der Demokraten über Donald Trump auseinandersetzen.