Insgesamt seien 5000 Dörfer und Städte betroffen. Bauernhöfe, Häuser und Läden wurden durch die Wassermassen zerstört. Bisher gebe es keine Berichte über Tote, teilte der örtliche Gesundheitsminister Ibrahim Nashabaru mit.

Zu den Überschwemmungen war es gekommen, nachdem im benachbarten Bundesstaat Kano die Dämme geflutet worden waren.

Die Regenzeit ist in diesem Jahr in mehreren westafrikanischen Staaten besonders schwer ausgefallen. In den vergangenen Wochen kam es bereits in Niger und Burkina Faso zu schweren Überflutungen. Mehrere hunderttausend Menschen verloren ihre Häuser.