In elf Dienststellen sollen die Beamten landesweit die Nationalität nicht registrierter Ausländer feststellen und diese dann mit befristeten Pässen, Arbeitsgenehmigungen und Visa ausstatten.

Ursprünglich hatte Thailand alle nichtregistrierten Zuwanderer aus Burma, Laos und Kambodscha aufgefordert, sich bis zum 14. Dezember vergangenen Jahres zu melden. Über 1,3 Millionen Burmesen waren der Aufforderung gefolgt.

Nach Angaben der burmesischen Botschaft in Thailand gibt es jedoch eine weitere Million Burmesen, die immer noch nicht gemeldet sind. Die Regierung Thailands hat die Frist deshalb bis zum 16. März verlängert.