Die Rebellenenklave Ost-Ghuta vor den Toren der Hauptstadt Damaskus wurde auch am Mittwoch massiv bombardiert. Seit dem Beginn der Offensive syrischer Regierungstruppen auf Ost-Ghuta vor rund drei Wochen sind laut der Beobachtungsstelle mehr als 1200 Zivilisten getötet worden.

Die in Grossbritannien ansässige Beobachtungsstelle bezieht ihre Informationen nach eigenen Angaben von Aktivisten vor Ort. Ihre Angaben sind für Medien kaum zu überprüfen.