Dies teilte ein Vertreter der Küstenwache Südkoreas mit. Beim Zwischenfall am 18. Dezember war ein chinesisches Fischerboot gekentert. Ein Fischer kam ums Leben, ein weiterer wurde vermisst. Die Küstenwache erklärte, sie habe versucht, illegalen Fischfang der Chinesen zu unterbinden.

Dabei habe das Boot das grössere südkoreanische Schiff absichtlich gerammt, um etwa 50 weiteren chinesischen Booten die Rückkehr in heimische Gewässer zu ermöglichen. Nach Angaben eines Sprechers kam es auch zu Handgreiflichkeiten, bei denen vier Südkoreaner verletzt wurden.