Auch zahlreiche Eltern und Schüler beteiligten sich an den Protesten. Zuletzt hatten die Regionalregierungen Neueinstellungen gestoppt und Lehrer angewiesen, je Klasse zwei Unterrichtsstunden mehr pro Woche zu geben.

Damit sollen 80 Millionen Euro eingespart werden. Für 20. und 21. September kündigten die Lehrer einen Streik an 400 Madrider Schulen an.