Atomunglück

Sechs Jahre nach der Nuklearkatastrophe: Das Leben kehrt nach Fukushima zurück

Ein Forscher untersucht eine Kuh, die im kontaminierten Sperrgebiet um die zerstörten Reaktoren lebt.

Ein Forscher untersucht eine Kuh, die im kontaminierten Sperrgebiet um die zerstörten Reaktoren lebt.

Lange war das stark kontaminierte Sperrgebiet um das AKW Fukushima Daiichi verwaist. Vereinzelt kehren die Menschen jetzt zurück – eine Frau will sogar den örtlichen Tourismus ankurbeln. Klicken Sie sich durch die Bildergalerie.

Am 11. März 2011 löste ein Erdbeben mit der Magnitude 9,0 auf der Richterskala eine tragische Kette von Ereignissen aus. Ein Tsunami überflutete grosse Gebiete Japans und zerstörte das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi. In drei Reaktorblöcken kam es zur Kernschmelze, riesige Mengen radioaktives Material gelangten in die Umwelt. Der Tsunami tötete 16'000 Menschen und nahm Hunderttausenden ihr Hab und Gut.

2014 erlaubte die Regierung Bürgern erstmals, dauerhaft in die 20-Kilometer-Sperrzone um das Unglücks-AKW zurückzukehren. Klicken Sie sich durch die Bildergalerie und sehen Sie, wie die einst verwaiste Gegend sich ganz zaghaft wieder mit Leben füllt.

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