Ein Team sei unterwegs, um den mutmasslichen Fundort zu bestätigen. Zuvor waren bereits Trümmer und sterbliche Überreste von Insassen entdeckt worden, jedoch nicht der Rumpf und die Flugdatenschreiber. Von diesen erhoffen sich die Ermittler Rückschlüsse auf die Absturzursache.

Die erst zwei Monate alte Boeing der indonesischen Fluggesellschaft Lion Air war am Montag kurz nach dem Start von Jakarta ins Meer gestürzt. Alle 189 Insassen an Bord starben. Hinterbliebene haben Proben für DNA-Tests bereitgestellt, um bei der Identifizierung der Opfer zu helfen. Das Unglück hat Sorgen um die Sicherheit in der schnell wachsenden Luftverkehrsbranche Indonesiens befeuert.