Beim Dinner waren es dann Umweltministerin Lena Ek und ihre Gäste aus der Welt der Diplomatie und Politik, die sprachlos waren: Sie hatten statt der Margareta Winberg die ehemalige schwedische Umweltministerin gleichen Namens erwartet.

Ek handelte rasch: Sie forderte die «falsche» Winberg zum Bleiben auf und tat alles, damit sich diese wohlfühle. Was offenbar der Fall war. Die Rentnerin zur schwedischen Zeitung «Dagens Nyheter» kurz und bündig: «Sie sagten ‹willkommen›, also bin ich halt geblieben.» (sda)