Der Mann hatte sich gemäss Behördenangaben mit einer «Kriegswaffe» in der Post verschanzt. Die Nachrichtenagentur AFP sprach von einer Kalaschnikow und mehreren Handgranaten.

Anscheinend stand die Geiselnahme nicht im Zusammenhang mit den terroristischen Anschlägen von letzter Woche. 

Beim Geiselnehmer soll es gemäss der Polizei um einen ihr bekannten «Kleinkriminellen» handeln. Wie «France Info» berichtet, sei der Grund für die Tat eine Art Liebeskummer und «verletzte Gefühle». AFP schreibt weiter, der Mann rede «unzusammenhängend».