Drogenhandel

Mexiko verbrennt 134 Tonnen Marihuana

Mexiko verbrennt 134 Tonnen Marihuana

Mexiko verbrennt 134 Tonnen Marihuana

In einer Grossrazzia sichergestelltes Marihuana im Wert von über 340 Millionen Dollar hat die mexikanische Regierung unter schärfsten Sicherheitsvorkehrungen verbrennen lassen.

Bei der Razzia konnte die Polizei nach eigenen Angaben 11 verdächtige Drogendealer festnehmen. Vor der Verbrennung wurden die Pakete einzeln aus Lastwagen getragen, aufgerissen und aufgehäuft. Bis die mit Benzin übergossenen Drogen vollständig verbrennt waren, dauerte es rund zwei Tage. Die Pakete sollen bereits alle mit der vollständigen Anschrift der Dealer beschriftet gewesen sein, an die das für die USA bestimmte Marihuana geschickt werden sollte.

Zur Sicherung der Verbrennung umstellten zahlreiche schwer bewaffnete Militärs den Ort des Geschehens. Mexiko gilt als einer der weltweit grössten Drogenumschlagplätze. Bandenkriege kosten in dem Land jedes Jahr hunderte Menschen das Leben, darunter zahlreiche Unschuldige. (mik)

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